Elektrorollstühle sind an sich nichts Neues; leider fehlt immer noch vielen Menschen, die krankheitsbedingt auf ein solches Fahrzeug angewiesen sind, der entsprechende Mut, sich ein solches Gefährt zuzulegen. Man hat es immer noch im Hinterkopf, dass ein elektrischer Rollstuhl sehr sperrig und schwer ist, dafür aber kaum Reichweite aufweist und zudem sehr üppige Ladezeiten zu verbuchen hat. Dies stimmt nicht mehr, denn im Bereich der Technik, die die Elektrofahrzeuge an sich betrifft, hat sich gerade in den letzten Jahren vieles getan. Nicht nur die große Reichweite der Modelle von http://www.e-lobil.de, sondern auch die verkürzten Ladezeiten, der Komfort des gesamten Fahrzeuges und die deutlich erweiterte Zerlegbarkeit sind also als positive Neuerungen zu vermelden.

Wann werden Elektrorollstühle benötigt?

Für Menschen mit einem Handicap, die teils auf fremde Unterstützung verzichten möchten, sind Elektrorollstühle eine große Hilfe. Mit ihnen kann man – sofern das Ein- und Aussteigen kein Problem darstellt – sowohl in einer Wohnung, wie auch für Ausfahrten seine Mobilität erhalten. Einmal alleine zum Arzt fahren, einmal einen Ausflug in die Stadt machen: Man muss ja nicht immer in den eigenen vier Wänden verweilen, auch, wenn man zu Fuß keine Chance mehr hat. Sehr viele Taxiunternehmen in den Städten haben schon spezielle Fahrzeuge, die man über eine Rampe befahren kann; zudem gibt es hier Unterstützung seitens Lebenshilfe Organisationen und anderen Institutionen, die behinderten Menschen ein angenehmeres Leben bieten wollen und dafür einiges leisten.

Welche Merkmale haben gute Elektrorollstühle?

Gute Elektrorollstühle haben eine lange Akkulaufzeit, brauchen zudem aber nicht übermäßig lange, um wieder vollständig geladen zu werden. Es gibt unterschiedliche Reichweiten, selbstverständlich immer abhängig vom Gelände, in dem gefahren wird. Bewegt der Besitzer seinen Rollstuhl über eine bergige Straße, muss der Elektromotor mehr leisten, was die Laufzeit einer Akkuladung natürlich verkürzt. Ebenfalls sind das Leergewicht und das Gewicht des Patienten von Bedeutung für die Reichweite vom Elektrorollstuhl. Ein leichter Rahmen, der noch dazu für einen eventuellen Transport gut und mit wenigen Handgriffen zerlegbar ist, ist von unbezahlbarem Wert; so gewinnt man ein Transportmittel für den Krankentransport, mit dem flexible Mobilität gewährleistet ist. Über eine Kostenübernahme informiert man sich am besten bei seiner Krankenkasse.